Ungewöhnliches Duett ;-)

Ungewöhnliches Duett

Ganz ohne
tiefsinnigen Hintergrund

und einfach
nett ...

Das lief mir ganz zufällig über den Weg :-)

Bratsch - Merci beaucoup

Bratsch - Rabiz

Bratsch - eine Band, die mich Jahrzehnte begeistert und begleitet hat. Nun gab es die letzte Tournee. Diese Pioniere der mit jazzigen Elementen angereicherten Weltmusik verlassen nun die Bühnen der Welt. In Heidelberg konnte ich eines der Konzerte der Abschiedstournee erleben. Ich werde sie vermissen und verneige mich nochmals vor diesen großartigen Musikern. DANKE!
 

Bratsch - Opa Ni Na Nai

Opa Ni Na Naï - hier eine Aufnahme aus der letzten Tournee 2015 mit Théo Girard am Kontrabass. Leider fehlt der zweite Teil in diesem Mitschnitt, denn es ist eigentlich ein Set aus zwei Stücken (nachzuhören auf folgendem Youtube-Clip - Opa nina naï ab ca. 3:30). Spannend übrigens die Historie dieses in der Türkei und Griechenland bekannten traditionellen Liedes: 1981 gesungen von Nana Mouskouri bei BBC World of Music 1981 und - sehr nett - eine Aufnahme von 1966 mit Nana Mouskouri, Danny Kaye und Harry Belafonte :-)

Linsey Pollack - Mr. Curly

Linsey Pollack - Mr. Curly

Eine heiße Type - Linsey Pollack. Er macht Grooves und Musik auf allem, was ihm unterkommt. Mein Favourite ist Mr. Curly: erdige Grooves auf einem Schlauch und darüber ein Staubwedel mit einem tollen Klarinettensolo ; )). Ansonsten ist man von ihm eher die Klarinette als Karotte gewohnt (Carot Clarinet). Das Wiener Vegetable Orchestra macht auch Musik auf Vergänglichem wie Karotten, Wirsing, Lauchgemüse oder Kürbis u.a.. Die müssen in jedem Fall immer erst einkaufen gehen, wenn sie musizieren wollen ...

Szavaro - Nikola Parov

Szavaro - Parov

Nikola Parov - auf den Sommermusikfesten und Klangweltenfestivals schon oft ein Highlight. Ein Tausendsassa auf zahlreichen Instrumenten und mit Stimme. Zudem Schauspieler und Medienbearbeiter. Dieses Video kommt nur mit Nikola Parov aus - alles original gespielt, gesungen, geschnitten. Sehr spaßig und beeindruckend. - Meine erste Begegnung mit ihm als Musiker liegt schon lange zurück: 1992 erschien ein Album von Andy Irvine & Davy Spillane unter dem Titel "Eastwind" - eine Connection keltischer Musik mit der aus dem Balkan. Eine Kostprobe davon ist ebenfalls auf youtube zu finden. Der Chetvorno Horo gehört bis heute zu einem meiner Lieblingsstücke. Dort spielt Nikola Parov die Gadulka, eine bulgarische Kniegeige.